Mein Antrag ...
... an den Einen,
der wissen wird, dass meine Zeilen nur an ihn gerichtet sind
... an den Einen,
der wissen wird, was es für mich bedeutet
... an den Einen,
der wissen wird, dass ich warte
Meine Bewerbung ...

... als Sklavin

Ich stehe in Deinem Bann.
Mit einzigartigem Feingefühl hast Du Dich in mein Herz geschlichen. Unendlich sanft hast Du Dich mir genähert.
Weil ich auf die wundervollen Momente nicht verzichten will, auch nicht kann, biete ich mich Dir als Serva an und möchte Dich als meinen Herrn.

         
Du beeindruckst mich mit Deiner Art, Deiner Ausstrahlung und weil Du keine Erklärungen, keine ständige Definition brauchst, kein szenenbezogenes Verhalten vorgibst um Deine Dominanz zu leben ... Du bist es ... Du bist Du ... Du bist es für mich.
Ich möchte Dich glücklich sehen, denn nur dann kann ich es auch sein. Möchte Dich lieben, ehren, Dir dienen und mich Dir schenken ... als Frau, Sklavin, Freundin, Hure, Vertraute ...

Ich spüre in mir die Sehnsucht an Deiner Seite zu leben als ein Teil von Dir. Ich möchte mich niemals fragen wollen, ob das was mit und durch uns passiert legitim ist, sondern will von Dir dahin mitgenommen werden, wo wir Glück und Lebensfreude spüren und unsere Träume leben.
       
Ich bin mental stark und Du wirst es mit mir bestimmt nicht immer einfach haben. Doch weiss ich, dass du stark genug bist es mit mir aufnehmen zu können. Ich verspreche, dass Dir mein Bemühen sicher ist.

Ich schenke mich Dir ausschliesslich aus freiem Willen und mit Stolz ... möchte Dir geduldig und voller Vertrauen folgen.
Ich sehe mich nicht als Erziehungsobjekt, sondern vielmehr in der Umsetzung gemeinsamer Phantasien, wo unsere Emotionen zügellos sein dürfen und auch perfekt harmonieren.

Halte meinem Blick stand, denn weder kontrolliert noch bewertet er, vielmehr sucht er nur das Glück und die Sehnsucht in Deinen Augen und die Nähe ... versucht zu sprechen ohne Worte ...
Dringen wir vor zu unserem tiefsten, geheimsten Ort, da wo unsere Seelen verborgen sind ... sich berühren und verbinden.
Akzeptieren wir unsere Grenzen als variabel ... folge mir, wenn ich sie überschreite ... lass sie uns gemeinsam verschieben.

Ich möchte die Frau sein, die zitternd in Deinen Armen liegt, die erwartungslos zu Deinen Füssen kniet oder bewegungslos festgebunden ... sich aber niemals freier fühlte, als genau in diesem Augenblick.

Deine Stärken möchte ich lieben, ebenso wie Deine Schwächen.

Ich bitte Dich, schenke meiner Bewerbung Beachtung, nimm mich an und lass mich Deine Serva sein, solange Du mich haben willst und wir uns Wundervolles geben.

Du fragst mich: "Magst Du mich?"
Ich sage, nein

Du fragst mich: "Findest du mich attraktiv?"
Ich sage, nein

Du fragst mich: "Bin ich in deinem Herzen?"
Ich sage, nein

Du fragst mich: "Wenn ich weg wäre, würdest du um mich weinen?"
Ich sage, nein

Du gehst traurig davon.
Ich laufe dir nach, packe dich am Arm und sage:
"Ich mag dich nicht, ich liebe dich.
Ich finde dich nicht attraktiv, ich finde dich wunderschön.
Du bist nicht in meinem Herzen, du BIST mein Herz.
Ich würde nicht um dich weinen, ich würde für dich sterben ..."

 
Augenblicke …
 
 
...
der Gefühle, aus dem tiefsten Inneren hervor geholt
 
...
des Schmerzes, den zu ertragen … für dich … für mich … um unser Innerstes zu spüren
...
der Zärtlichkeit, manchmal so stark, dass man beinahe zerbricht
...
der Lust, die anschwillt und übermächtig wird, kaum zu stillen
...
der Sehnsucht, allgegenwärtig … auch nicht in der Gemeinsamkeit schwindend
...
der Fantasie, beflügelt durch zwei geistige Wesen
...
der Träume, wie wahr gewordene Illusion
 
...
der Energie, die so viel Kraft für unser bringt
 
...
der Fesseln, die mich binden und doch frei werden lassen
 
...
der Geborgenheit, die Schutz und Nähe verspricht
Traum oder Wirklichkeit?
 
 
...
liebe mich, wie Du wieder geliebt werden möchtest
 
...
vertrau mir, so wie ich Dir vertraue
 
...
benutze mich, aber zerbrich mich nicht
...
lass mich fliegen, aber bitte fang mich auf
...
halt mich fest, aber erdrück mich nicht
...
schlage mich, aber lass mir meinen Stolz
...
fessle mich, damit ich Deine Zärtlichkeit empfangen kann
 
...
lass uns gemeinsam Wege entdecken, die noch niemand zuvor gesehen hat
 
...
lass zu, dass ich mich Dir in Liebe unterordne, weil ich es als etwas Wundervolles empfinde, Dir zu gehören
 
...
geh mit mir auf Zeitreise, solange wir einander Wertvolles geben
     
     
ER weiss nicht, wie schön es ist, dass ER einfach da ist
  ER weiss nicht, wie gut es tut, ihn nur zu sehen
  ER weiss nicht, wie tröstlich sein Lächeln wirkt
  ER weiss nicht, wie viel ärmer ich ohne ihm wäre
  ER weiss nicht, dass ER ein Geschenk ist
  ER wüsste es, wenn ich es ihm sagen würde ...
         
 
 
zurück